Wir machen's öffentlich

Städtisches Open Data Portal ab sofort Online Verfügbar

Offenedaten-Konstanz.de als Pilot gestartet

Daten für alle! Diesem Grundsatz ist die Stadt Konstanz gefolgt. Pünktlich zum HACK AND HARVEST Hackathon am 17. und 18. Mai wurde das vorläufiges Open Data Portal der Stadt Konstanz gelauncht. Ab sofort kann unter der Domäne offenedaten-konstanz.de auf vielfältige Datenschätze der Stadt Konstanz zugegriffen werden - freizugänglich und kostenlos. Die veröffentlichten Daten in maschinenlesbarer Form können von Bürgern, Forschung und Wirtschaft genutzt und aktiv verarbeitet werden. Offene Daten sind nur solche Daten, die keinen Personenbezug besitzen und keine Risiken für die öffentliche Sicherheit darstellen. Machen Sie sich hier selbst ein Bild was "Offene Daten" der Stadt Konstanz sind. 

3. Open Government Dialog 2019

Die Dialogreihe geht weiter! #Zukunftkonstanz

Mittwoch, 03.04.2019, Wolkensteinsaal des Kulturzentrum am Münster

DIE PRÄSENTATIONEN DER REFERENTEN GIBT'S HIER ZUM DOWNLOAD

Joachim Fröhlich, Digitalstadt Darmstadt

Björn Fischer, Koordinator für Digitalisierung Stadt Konstanz

Köpfe in Unserer Stadt nutzen

Am 03. April fand zum dritten Mal der „Open Government Dialog Konstanz" statt. Die städtische Veranstaltung  wurde gemeinsam mit cyberLago e.V. organisiert, dem Netzwerk für die Digitalwirtschaft und IT in der Bodenseeregion.  Neben MitarbeiterInnen kommunaler Einrichtungen zeigten sich auch VertreterInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, und Wirtschaft interessiert. Neben einem spannenden Gastbeitrag aus der Digitalstadt Darmstadt wurde auch der bisherige Weg der Stadt Konstanz in Richtung Digitalisierung vorgestellt.

Open Government ist die systematische Öffnung der Stadtverwaltung für die Interessen, Anforderungen und Fähigkeiten einer vielfältigen, mobilen und digitalen Stadtgesellschaft. Genau dieser Grundgedanke wurde bei der städtischen Veranstaltung verinnerlicht, indem man auch in diesem Jahr einen angemessenen Platz für gemeinsame Diskussionen, Ideenfindungen und Vernetzungsmöglichkeiten angeboten hat. Ein Ziel dabei ist es städtische Aktivitäten bereits von Beginn an mit dem Know-How der Konstanzer BürgerInnen zu bereichern. In Form eines Open Spaces wurden in fünf Gruppen teils von Verwaltungsmitarbeiter selbst aktuelle Fragestellungen eingebracht. In buntgemischten Gruppen wurde in intensiven Diskussionen versucht Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie erreicht man in der Entwicklung einer städtischen Digitalen Agenda eine soziale Inklusion, so dass alle Konstanzer mitgenommen werden?
  • Wie verhindert man im Rahmen der städtischen Open Data Bestrebungen die mögliche Entstehung eines „Datenfriedhofs“?
  • Welche Funktion könnte ein „Ethikbeirat“ in der digitalen Stadtentwicklung einnehmen?
  • Wie bekommt man Konstanz autofrei?
  • Wie können verschiedene kommunale Mobilität-Apps zusammengeführt werden?

Im Grußwort des Bürgermeisters Langensteiner-Schönborn wurde die Wichtigkeit der Etablierung von dauerhaften Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft hervorgehoben, um eine Digitale Stadt zukünftig zu gestalten. Einen Blick über den Tellerrand gab es von dem diesjährigen Referenten Joachim Fröhlich, dem Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt. Er präsentierte in seinem Vortrag die aktuellen Projekte der Gewinnerkommune des Städtewettbewerbs „Digitale Stadt“, welcher im Jahr 2017 von der Bitkom ausgeschrieben wurde. Auch die Stadt Konstanz hat damals an diesem Wettbewerb teilgenommen. Was die Stadt Konstanz mit dem Wettbewerb gewonnen hat und was seit diesem in der Stadtverwaltung passiert ist, stellte Björn Fischer, der städtische Koordinator für Digitalisierung, in seinem Beitrag vor. Im Sinne einer partizipativen Strategieentwicklung nutze er mit dem Open Space dann selbst den Innovationsgeist und die Weitsicht der diesjährigen Dialog-TeilnehmerInnen für den weiteren Prozess: der Entwicklung einer Digitalen Agenda für Konstanz. 

Hier wird es in Kürze eine ausführliche Dokumentation zum Dialog geben, u.a. mit den Ergebnissen aus dem Open Space. 

Sie interessieren sich außerdem für die zu Beginn vorgestellten Ergebnissen aus der Konstanzer Bürgerbefragung 2018 zu Einstellungen der BürgerInnen zum Digitalen Wandel? Dann schauen Sie sich die Ergebnisse hier an!

2. Open government Dialog 2018

Es war wieder so Weit! #zukunftkonstanz

Die Dokumentation Zur Tagung: Auf dem Weg zur bürgerzentrierten Smart City

Die Dokumentation zum 2. Open Government Dialog Konstanz finden Sie hier zum Download (PDF-Format)

Die Präsentationen der Referenten gibt's hier zum Download

Dienstag, 24. Juli , Kulturzentrum am Münster 

Zum zweiten Mal in der noch jungen digitalen Geschichte von Konstanz trafen sich interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger mit Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, um sich über die Gestaltung der Verwaltung von morgen, auszutauschen. Auch in diesem Sommer gab es im Wolkensteinsaal des Kulturzentrums am Münster neben spannenden Inputs von hochkarätigen Gästen, auch wieder genügend interaktive Austauschmöglichkeiten. 

In diesem Jahr konnte Ing. Brigitte Lutz, Data Governance Koordinatorin der Stadt Wien, und Mag. Bernhard Krabina, Kompetenzzentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) Wien, als Speaker für unser Event gewonnen werden. Gemeinsam haben sie das Open-Government-Vorgehensmodell verfasst, welches weit über die österreichischen Landesgrenzen hinaus große Anwendung findet. 


Digitalisierung beginnt bei jedem Einzelnen. Egal, ob in einer europäischen Metropole mit 1,8 Mio. Einwohnern, oder in einer Mittelstadt wie Konstanz. Die Stadt Wien hat sich der Herausforderungen unserer Zeit gestellt und einen passenden Lebensentwurf für die Zukunft entwickelt: Die Smart City Wien. Jährlich nimmt die Stadt Wien in internationalen Rankings zur Bewertung der Lebensqualität einen der vordersten Plätze ein. Die Smart City Wien zeigt: Digitalisierung und Innovation stehen nicht im Widerspruch zu einer lebenswerten Stadt, ganz im Gegenteil – sie sichern die Lebensqualität für die Zukunft!


Die Impulse aus Österreich inspirierten die TeilnehmerInnen am Dialog die Zukunft von Konstanz auch im Zeitalter der Digitalisierung lebenswert zu gestalten. Der Open Government Dialog Konstanz brachte die Digitale Stadt Konstanz zusammen und ermöglichte einen Perspektivwechsel.

    KLICKEN SIE SICH DURCH DEN 2. OPEN GOVERNMENT DIALOG!

    1. Open government Dialog 2017

    Ziel des 1. Open Government Dialog Konstanz 2017 war es sich mit einem ersten Schritt in diese Richtung auf den Weg zu begeben. Neben den interessanten und informativen Gastbeiträgen von Frau Prof. Dr. Ines Mergel vom Fachbereich Politik und Verwaltung der Universität Konstanz, dem IT- und Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Ulm, Herr Christian Geiger und seinem Kollegen Stefan Kaufmann vom Ulmer „Verschwörhaus“, ließ die Veranstaltung jedoch auch Raum für den wertvollen, gegenseitigen Austausch aller Beteiligten.

    Für weitere Informationen zum Digitalen Konstanz wenden Sie sich gerne an uns - Wir sind für Sie da!

    Herr Björn Fischer
    Koordinierungsstelle Digitalisierung
    E-Mail: bjoern.fischer@konstanz.de
    Tel.:  +49 7531 900-318

    oder

    Herr Eberhard Baier
    Referat Oberbürgermeister Abteilung Statistik und Steuerungsunterstützung
    E-Mail: eberhard.baier@konstanz.de
    Tel.:  +49 7531 900-280

      Kontakt

      Stadt Konstanz / Pressebüro
      Kanzleistr. 15
      78459 Konstanz
      Telefon: +49 7531 900-241
      E-Mail: digitales-konstanz@konstanz.de

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